Interim Change-Manager & Organisationsentwickler

Wirkung statt Ankündigung
für einen wertegetriebenen Kulturwandel

Hallo, schön das Sie bei uns auf der Webseite vorbeischauen.
Mein Name ist Konstantin Thisiadis und ich bin Interim Change Manager und Organisationsentwickler

Seit über 15 Jahren begleite ich Konzerne und größere Mittelständler durch komplexe Transformationen. Ich stärke Führung, befähige Teams und entwickle Organisationen so weiter, dass Veränderung nicht nur umgesetzt, sondern langfristig wirksam wird.
 
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WAS ICH ANBIETE
 
Führungskräfte- und Organisationsentwicklung:
 Ich begleite Führungskräfte vom mittleren Management bis zu Geschäftsführung und C-Level durch Veränderungsprozesse. Im Fokus: wirksame Führung in lateralen Strukturen, klare Entscheidungswege, bereichsübergreifende Zusammenarbeit und Strukturen, die Orientierung geben.
 
Team Coaching:
* Teams etablieren neue Formen der Zusammenarbeit und entwickeln ihre Leistungsfähigkeit weiter: klare Rollen, gemeinsame Verantwortung, wirksame Kommunikation. Methoden sind dabei Werkzeug — entscheidend ist, dass Zusammenarbeit im Alltag funktioniert.
 
Methoden, Prozesse und Haltung:
* Agile Ansätze gezielt eingesetzt, auch im skalierten Umfeld: Value Stream Mapping macht Engpässe sichtbar, Kanban schafft Transparenz, Scrum trägt die Produktentwicklung, Retrospektiven verankern Verbesserung. In Workshops vermittle ich nicht nur Methoden, sondern die Haltung, die sie wirksam macht.
 
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FÜR WEN
 
* Konzerne und größere Mittelständler in Veränderungs- und Transformationsvorhaben.
* Führungskräfte vom mittleren Management bis Geschäftsführung und C-Level.
* Teams in der Produktentwicklung, die eigenverantwortlich und mit hoher Qualität liefern wollen.
* Organisationen mit lateralen Strukturen, in denen Führung ohne Weisungsbefugnis wirken muss.
* Skalierte agile Umfelder, die über die Methodeneinführung hinauskommen wollen.
 
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WIE ICH ARBEITE
 
Ich verbinde beide Ebenen: Führung und Team. Denn Veränderung scheitert selten an der Methode, sondern an der Schnittstelle dazwischen.

Die unsichtbare Schmerzen der Kunden

Warum tun sich so viele Unternehmen schwer, einen einmal eingeschlagenen Weg zu ändern? 

 

„Ich möchte meine Erfahrungen und Perspektiven mit euch teilen und gleichzeitig ein wenig Licht ins Dunkel bringen. Aus meiner Sicht fällt es vielen Unternehmen schwer, von einem einmal eingeschlagenen Weg abzuweichen.“

Die Ausgangslage ist dabei häufig gar nicht schlecht: Projekte laufen bereits in Iterationen oder Sprints, erste agile Teams arbeiten mit den neuen Scrum-Rollen, und auch agile Coaches sind in der Organisation vertreten. Das sind wichtige Schritte, um Kompetenzen aufzubauen. Doch genau an diesem Punkt bleibt die Entwicklung in vielen Organisationen stehen. Die volle Wirkung von Agilität kann so nicht entfaltet werden, statt eines tiefgreifenden Wandels bleibt es bei oberflächlichen Anpassungen und dem Einsatz von Schlagwörtern.

 

Was fehlt, ist meist die feste Verankerung einer agilen Denkweise und Haltung sowie der Aufbau agiler Strukturen, die auf klaren Werten und Prinzipien beruhen. Genau diese Verankerung entscheidet in einer dynamischen und unsicheren VUCA-Welt über Erfolg oder Stillstand. Die Fähigkeit, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und kontinuierlich Innovationen voranzutreiben, wird für Unternehmen zunehmend überlebenswichtig.

 

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Die Herausforderungen dabei sind vielfältig und betreffen Kultur, Organisation, Psychologie und Struktur gleichermaßen. Acht Faktoren erschweren aus meiner Erfahrung einen echten Wandel besonders häufig:

Etablierte Strukturen und Prozesse lassen sich nur schwer verändern, da sie tief in der Arbeitsweise des Unternehmens verankert sind. Starre Hierarchien und bürokratische Hürden erschweren zusätzlich die Einführung neuer Ansätze.

 

Eine Unternehmenskultur, die auf Stabilität und Vorhersehbarkeit ausgerichtet ist, begegnet Veränderungen häufig mit Skepsis. Mitarbeitende und Führungskräfte wehren sich gegen Neues, wenn sie das Unbekannte fürchten oder ihre Position gefährdet sehen.

 

Menschen neigen dazu, den Status quo zu bevorzugen und Veränderungen zu meiden, selbst wenn diese vorteilhafter wären. Die Furcht vor Fehlern und Misserfolgen verstärkt diesen Effekt und führt dazu, dass Unternehmen an bestehenden Wegen festhalten, auch wenn diese nicht mehr optimal sind.

 

Ohne starke, visionäre Führung, die den Wandel aktiv trägt und vorantreibt, gelingt eine erfolgreiche Kursänderung selten. Unklar formulierte oder schlecht kommunizierte Ziele erzeugen zusätzlich Unsicherheit und Widerstand.

 

Bereits getätigte Investitionen in bestehende Prozesse und Technologien halten Unternehmen häufig davon ab, einen eingeschlagenen Weg zu verlassen. Veränderungen erfordern erhebliche Ressourcen an Zeit und Geld, Ressourcen, die oft knapp sind.

 

Mitarbeitende und Führungskräfte verfügen nicht immer über die Fähigkeiten und Kenntnisse, um neue Methoden und Prozesse erfolgreich einzuführen. Der notwendige Aufbau neuer Kompetenzen durch gezielte Trainings und Schulungen stellt dabei häufig eine erhebliche Hürde dar.

 

Unzureichende Kommunikation über Notwendigkeit und Nutzen von Veränderungen führt zu Missverständnissen und Widerstand. Wer nicht in den Veränderungsprozess eingebunden wird, fühlt sich übergangen und reagiert entsprechend ablehnend.

 

Unternehmen, die stark auf kurzfristige Gewinne und Ziele ausgerichtet sind, tun sich schwer, die langfristigen Vorteile von Veränderungen zu erkennen und angemessen zu gewichten.

 

Um nachhaltige Veränderungen zu erreichen, ist es entscheidend, diese Faktoren zu erkennen und gezielt anzugehen. Nur durch eine bewusste und umfassende Herangehensweise können Organisationen die volle Kraft der Agilität entfalten und langfristig erfolgreich in einer sich ständig wandelnden Welt bestehen.

 

Laden sie mich gerne als Moderator für eine Retrospektive ein

Kernkompetenzen

Change Manager und Organisationsentwickler für Unternehmenstransformationen und Organisationsveränderungen

Agile Coach und Scrum-Master mit Hands-On Mentalität

Systemischer Coach für Veränderungsprozesse und Konfliktmanager

Führungskräfte Coach mit Organisations- und Change Begleitung

Seminare und Schulungen mit Aufbau- und Begleitung Scrum-Master und Product-Owner

Strategisches Produkt- und Anforderungs-Management mit Strategieberatung und Stakeholder-Management

Branchenschwerpunkte

Telekommunikation (Mobilfunk/Festnetz)

Kabelnetzbetreiber, Medien

eCommerce (Online-Shop)

Öffentlicher Dienst/Behörden & GEK

Logistik Bereich Luftfahrt/ Cargo

Banking und Payment Lösungen

Versicherungen und Personaldienstleister

Baubranche und Photovoltaik

ISP (Internet-Service-Provider)

Retail (Food/ Non-Food)

Healthcare/ Dental

CropScience & Baumarkt

Retrospektive für heterogene Teams

Eine Retrospektive ist eine Gelegenheit zu lernen und sich zu verbessern. Das Team erhält die Chance, offen darüber zu reflektieren und zu diskutieren, wie man den Prozess und sich als Team verbessern kann. Es ist an der Zeit, außerhalb des Alltags über vergangene Ereignisse und Verhaltensweisen nachzudenken.

Teams sind heute selten homogen: unterschiedliche Erfahrungsstufen, Fachrichtungen, kulturelle Hintergründe und Arbeitsweisen treffen aufeinander. Diese Vielfalt ist eine Stärke stellt Retrospektiven aber vor besondere Herausforderungen. Nicht jede Methode erreicht jedes Teammitglied gleichermaßen, und unterschiedliche Kommunikationsstile können dazu führen, dass manche Stimmen lauter, andere leiser bleiben.

 

In meiner Arbeit gestalte ich Retrospektiven so, dass sie der Heterogenität eines Teams gerecht werden. Durch den gezielten Wechsel von Formaten und Moderationstechniken sorge ich dafür, dass introvertierte wie extrovertierte Teammitglieder, erfahrene wie neue Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen zu Wort kommen. So entsteht ein Rahmen, in dem unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden und produktiv in die Weiterentwicklung des Teams einfließen.

 

Das Ergebnis sind Retrospektiven, die nicht nur Verbesserungspotenziale aufdecken, sondern auch das gegenseitige Verständnis im Team stärken. Aus Vielfalt wird so ein echter Mehrwert für die Zusammenarbeit und für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Teams.

Laden sie mich gerne als Moderator für eine Retrospektive ein

Wertschätzende Mitarbeiterführung mittels gewaltfreier Kommunikation nach Marshall Rosenberg

Klar, respektvoll und lösungsorientiert kommunizieren – auch in herausfordernden Situationen. Ich zeige Führungskräften, wie sie mit gewaltfreier Kommunikation eine Führungskultur auf Vertrauen statt auf Druck aufbauen.

Führung gelingt dort, wo Menschen sich gehört und verstanden fühlen. Die gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg bietet Führungskräften ein wirksames Werkzeug, um auch in herausfordernden Situationen klar, respektvoll und lösungsorientiert zu kommunizieren. Statt Vorwürfe oder Bewertungen in den Mittelpunkt zu stellen, richtet dieser Ansatz den Blick auf Beobachtungen, Gefühle, Bedürfnisse und konkrete Bitten und schafft damit die Grundlage für einen echten Dialog auf Augenhöhe.

 

In meiner Arbeit mit Führungskräften vermittle ich, wie sich dieses Prinzip im Führungsalltag anwenden lässt: bei Feedbackgesprächen, in Konfliktsituationen oder bei der Klärung unterschiedlicher Erwartungen. Führungskräfte lernen, eigene Anliegen so zu formulieren, dass sie gehört werden, ohne Widerstand zu erzeugen und gleichzeitig ein offenes Ohr für die Perspektive ihrer Mitarbeitenden zu entwickeln.

 

Das Ergebnis ist eine Führungskultur, die auf Vertrauen statt auf Druck baut. Mitarbeitende erleben sich als ernst genommen, Konflikte werden frühzeitig und konstruktiv angesprochen, und aus Meinungsverschiedenheiten entstehen tragfähige Lösungen statt Fronten. So wird wertschätzende Kommunikation zur Grundlage nachhaltiger Zusammenarbeit.

Laden sie mich gerne als Moderator für eine Retrospektive ein

Kunden, die ich bereits betreuen durfte